Kalbs Kotelett mit Bandnudeln und Pilzen

Teller mit Kalbs Kotelett

Kalbs Kotelett im BackofenKalbs Kotelett ist immer super lecker, na das muß ja auch so sein, denn wirklich preiswert ist es ja nicht im Vergleich zu anderen Fleischsorten. Dabei brauche ich gar nicht soviele Gewürze, ich mag es wenn ich den reinen Fleischgeschmack da erleben kann. Ein Zweig Rosmarin macht sich dabei zwar gut, aber wir hatten heute keinen im Haus.

Kalbskotelett frischDas Kalbs Steak wird nicht ganz so heiß wie ein anderes Steak angebraten. Danach kommt es in den Backofen um dort fertig zu garen. Dabei bleibt es super saftig und zart.

Nach dem es fertig ist, brät man es noch etwas mit kalter Butter nach. Denn der Bratensaft der ausgetreten ist enthält soviel Geschmacksstoffe, die sollten nicht verloren gehen und gehören einfach auf den Teller.

Die Pilze sollten bei einem so feinen Fleisch schon

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Schweinemedallions mit Pilzen und Nudeln

Teller Schweinemedallions mit Champignons und Bandnudeln

Zutaten SchweinemedallionsDie Hauptzutaten von heute sind auf dem Bild links zu sehen. Das ist heute so ein Essen was „immer geht“. Nudeln hat man meistens zu Hause und mal schnell eine Packung frische Champignons und ein Schweinefilet zu kaufen, ist ja kein Akt. Man kann hier auch mal gar nichts falsch machen, bis auf Kleinigkeiten 😉

Das Schweinefilet ist meistens schon beim Kauf immer super geputzt, also es sind keine Sehnen mehr daran. Es muß nur noch gewaschen werden und wieder getrocknet. Dann schneidet man die Medallions herunter, dabei sollte man aber diese nicht so dünn schneiden. Damit das Fleisch saftig bleibt, sollten schon die Schweinemedallions ungefähr 2-3 cm dick sein. Man würzt diese mit Salz und Pfeffer. Die Schweinemedallions kommen dann in die Pfanne, dort werden diese beidseitig angebraten. Am Besten ist es die Pfanne dann einfach in den Backofen bei Mittelhitze zu stellen. Dort kann es fertig garen und man muß sich nicht mehr großartig darum kümmern.

Das Wasser für die

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Schweinelende mit Schupfnudeln und Champignons

Teller Schweinelende mit Schupfnudeln

Wie schon sooft gab es heute eine Schweinelende. Diemal haben wir diese im Ganzen angebraten. Schnell gemacht ist das allemal, salzen und pfeffern und in der Pfanne ringsrum goldgelb anbraten und ab damit in den Backofen geben, um die Schweinelende dort fertig zu garen.

Die Schupfnudeln waren fertig gekauft, ein sogananntes Convenience Produkt. Das bedeutet nix anderes als ein Produkt, welches Das Zubereiten des Essens erleichtern soll. Vielmals sind das Produkte die „halbfertig“ vorbereitet sind. In der Übersetzung heißt Convenience Bequemlichkeit. Wieviel „Bequemlichkeit“ man zulassen soll, ist sicher ein Streitpunkt oder kann vortrefflich zum diskutieren anregen. Die Industrie geht sehr weit mit der Bequemlichkeit, eben nicht nur vorbereitete Waren fallen darunter, sondern inzwischen auch die immer mehr zu findenden kompletten Fertigprodukte. Dann sind wir auch schon dort, wo der Streit ansetzt – man kann ja mal und nochmal oder doch immer öfter und letzendlich immer …. Hier sollte man klare Linien ziehen. Es ist nicht schlimm eine Fertig Pizza ab und zu zu machen – aber schlimm ist es schon wenn man NUR noch auf Fertigprodukte zurückgreift. Gehören jetzt unsere heutigen Schupfnudeln schon zu den kompletten Fertiggerichten? Ich denke mal nicht, denn kein Mensch isst nur Schupfnudeln, da muß man schon noch was dazu kochen. Frische Nudeln gehen fasst in die Gleiche Richtung, klar kann man mal selbst Nudeln machen, nur hat man dazu immer die Zeit und Lust? Viel wichtiger ist es doch vernünftig, zeitsparend und frisch zu kochen und das bei Möglichkeit täglich. Kleine Helferlein wie Convenience Produkte in erster Stufe zu nutzen ist für mich dabei legetim.

Also, die Schupfnudeln werden nur noch in der Pfanne goldbraun angebraten und geben der Schweinelende eine leckere Beilage. Frische Champignons in Scheiben schneiden und in der Pfanne anzubraten, dabei noch Zwiebelwürfel und etwas Petersilie zufügen. Wer mag kann das dann noch mit Sahne ablöschen. Fertig ist ein aromareiches Gemüse, welches perfekt harmoniert.

Die Soße die das Gericht perfektioniert ist bei uns von einem Restbestand gezaubert. Sollte man keinen Soßenrest haben muß man natürlich nochmal auf ein oben erwähntes Convenience Produkt ausweichen oder man gibt einfach etwas braune Butter als „Soße“ über die Schweinelende.

Teller Schweinelende mit Schupfnudeln

Schweinefilet Champignonsauce und Schupfnudeln

Teller Schweinefilet in Champignonsauce mit Schupfnudeln

Das heutige Essen war eine ganz schnelle Sache, nur zwei Scheiben wurden vom Schweinefilet abgeschnitten, der Rest gebunkert. Es gab heute mal nur Essen für mich, denn Tollu hatte sich schon unterwegs gegessen.

Es gibt dadurch auch wenig zu schreiben … Das Schweinefilet Champignonsauce entstand nur durch das Anbraten der Filets, aufgießen mit einem Soßenrest. Die Soße wurde dann noch mit etwas Sahne verfeinert. Die Pilze waren frische kleine Braune Champignons. Die wurden erst angebraten und dann dazu gegeben. Nebenbei braten dann die Schupfnudeln sich fast wie von selbst goldbraun an.

Das Essen Schweinefilet Champignonsauce ist heute nicht

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Rinderbraten mit Klößen und Champignons

Teller Rinderbraten mit Klößen und Champignons

Da ist er wiedermal der altbekannte Rinderbraten der ja wohl immer ein gutes Mittagsessen abgibt. Hier braucht man nur etwas Geduld bis das Fleisch gar ist. Die leckere Soße die einen guten Rinderbraten ausmacht entsteht von ganz allein.

Es lohnt sich auch manchmal ein größeres Stück zu kaufen und den Rest dann einzufrieren, somit hat man mal was für einen Tag wo es schnell gehen muß. Wir hatten heute nur ein kleines Stück Rinderbraten gekauft, es waren nicht mal ganz ein Pfund. Dabei ist er uns schon fast zu weich geworden. Logischerweise ist ein kleineres Stück schneller gar…

Aber nun dazu wie wir den Rinderbraten zubereitet haben… Das Fleischstück wird gewaschen, getrocknet und mit Salz und Pfeffer bestreut. In einem Topf oder auch in einer Pfanne gibt man Fett und lässt es heiß werden, dann gibt man den Braten hinein. Dazu kommt dann eine Zwiebel die man nicht mal schälen braucht, sondern sie wird nur halbiert. Das obligatorische Suppengrün – Sellerie, Möhre, Lauch – wandert gleich hinterher in den Topf. Nun kommen noch die Gewürze, wie Lorbeer, Wachholder und Pimet dazu. Sobald alles etwas angebraten ist löscht man am besten mit Rotwein ab und lässt den Rotwein einbrennen. Dann kommt Wasser dazu und nun braucht man nur noch darauf zu warten bis das Fleisch gar ist.

Dann nimmt man das Fleisch heraus und gibt die Soße durch ein Sieb. Das Fleisch wird in Scheiben geschnitten, dabei sollte man darauf achten das man gegen die Faser schneidet. Bei manchen Fleischstücken ist das manchmal gar nicht so einfach, manchmal hat man die Faser richtig geschnitten und dann ändert sich aber auf einmal die Richtung, das kann eben bei manchen Fleischstücken passieren. Das tut den Geschmack keinen Abbruch, nur es lässt sich eben viel

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