Stangen Spargel mit Schweinefilet und Sauce Hollandaisse

Teller Stangen Spargel mit Schweinefilet

Da ist er wiedermal – der Spargel, jetzt wird er gegessen, jetzt kommt er frisch vom Feld. Es sollte ja wohl jetzt auch die Zeit für alle Vegetarier sein, denn die können sich jetzt gesund ernähren und müssen nicht auf geschmacklosen Tofu oder auch östrogenhaltiges Soja zu greifen… Wir bekennen uns aber als Fleischesser und darum gab es auch zu unseren Spargel ein leckeres Schweinefilet dazu. Für  die vegetarische Variante hätten wir auch mehr Spargel gebraucht, denn dann sollte man schon 500 g Stangen Spargel für eine Person rechnen. Wir hatten nur 500 g für uns beide.

Die Spargel gut schälen und mit den Schalen und dem Kochwasser vom Spargel können sie auch später noch ein Süppchen zaubern. Also die Schalen nicht gleich wegwerfen…

Der Stangen Spargel kommt immer ins heiße Kochwasser, gewürzt mit Salz, Zucker, einen Löffel Butter und einer halben Zitrone. Dort sollte er langsam köcheln bis er sich leicht biegt. Die Kartoffeln sollten, nachdem diese gar sind, immer noch etwas mit Butter nachgeschwengt werden und mit frischer Petersilie bestreut werden.

SchweinefiletDann sind wir schon beim Schweinefilet, das ja auch Ruckzuck angebraten ist. Schneiden Sie die Schweinefilet scheiben niemals zu dünn, denn dann werden diese immer zu schnell trocken. Wir mögen es wenn das Schweinefilet mit Schrotpfeffer bestreut gebraten ist. Ansonsten kommt nur noch Salz zum Einsatz, denn überwürzen sollte man es bei der so feinen

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Schweinemedallions mit Pilzen und Nudeln

Teller Schweinemedallions mit Champignons und Bandnudeln

Zutaten SchweinemedallionsDie Hauptzutaten von heute sind auf dem Bild links zu sehen. Das ist heute so ein Essen was „immer geht“. Nudeln hat man meistens zu Hause und mal schnell eine Packung frische Champignons und ein Schweinefilet zu kaufen, ist ja kein Akt. Man kann hier auch mal gar nichts falsch machen, bis auf Kleinigkeiten 😉

Das Schweinefilet ist meistens schon beim Kauf immer super geputzt, also es sind keine Sehnen mehr daran. Es muß nur noch gewaschen werden und wieder getrocknet. Dann schneidet man die Medallions herunter, dabei sollte man aber diese nicht so dünn schneiden. Damit das Fleisch saftig bleibt, sollten schon die Schweinemedallions ungefähr 2-3 cm dick sein. Man würzt diese mit Salz und Pfeffer. Die Schweinemedallions kommen dann in die Pfanne, dort werden diese beidseitig angebraten. Am Besten ist es die Pfanne dann einfach in den Backofen bei Mittelhitze zu stellen. Dort kann es fertig garen und man muß sich nicht mehr großartig darum kümmern.

Das Wasser für die

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Schweinelende mit Schupfnudeln und Champignons

Teller Schweinelende mit Schupfnudeln

Wie schon sooft gab es heute eine Schweinelende. Diemal haben wir diese im Ganzen angebraten. Schnell gemacht ist das allemal, salzen und pfeffern und in der Pfanne ringsrum goldgelb anbraten und ab damit in den Backofen geben, um die Schweinelende dort fertig zu garen.

Die Schupfnudeln waren fertig gekauft, ein sogananntes Convenience Produkt. Das bedeutet nix anderes als ein Produkt, welches Das Zubereiten des Essens erleichtern soll. Vielmals sind das Produkte die „halbfertig“ vorbereitet sind. In der Übersetzung heißt Convenience Bequemlichkeit. Wieviel „Bequemlichkeit“ man zulassen soll, ist sicher ein Streitpunkt oder kann vortrefflich zum diskutieren anregen. Die Industrie geht sehr weit mit der Bequemlichkeit, eben nicht nur vorbereitete Waren fallen darunter, sondern inzwischen auch die immer mehr zu findenden kompletten Fertigprodukte. Dann sind wir auch schon dort, wo der Streit ansetzt – man kann ja mal und nochmal oder doch immer öfter und letzendlich immer …. Hier sollte man klare Linien ziehen. Es ist nicht schlimm eine Fertig Pizza ab und zu zu machen – aber schlimm ist es schon wenn man NUR noch auf Fertigprodukte zurückgreift. Gehören jetzt unsere heutigen Schupfnudeln schon zu den kompletten Fertiggerichten? Ich denke mal nicht, denn kein Mensch isst nur Schupfnudeln, da muß man schon noch was dazu kochen. Frische Nudeln gehen fasst in die Gleiche Richtung, klar kann man mal selbst Nudeln machen, nur hat man dazu immer die Zeit und Lust? Viel wichtiger ist es doch vernünftig, zeitsparend und frisch zu kochen und das bei Möglichkeit täglich. Kleine Helferlein wie Convenience Produkte in erster Stufe zu nutzen ist für mich dabei legetim.

Also, die Schupfnudeln werden nur noch in der Pfanne goldbraun angebraten und geben der Schweinelende eine leckere Beilage. Frische Champignons in Scheiben schneiden und in der Pfanne anzubraten, dabei noch Zwiebelwürfel und etwas Petersilie zufügen. Wer mag kann das dann noch mit Sahne ablöschen. Fertig ist ein aromareiches Gemüse, welches perfekt harmoniert.

Die Soße die das Gericht perfektioniert ist bei uns von einem Restbestand gezaubert. Sollte man keinen Soßenrest haben muß man natürlich nochmal auf ein oben erwähntes Convenience Produkt ausweichen oder man gibt einfach etwas braune Butter als „Soße“ über die Schweinelende.

Teller Schweinelende mit Schupfnudeln

Schweinefilet Champignonsauce und Schupfnudeln

Teller Schweinefilet in Champignonsauce mit Schupfnudeln

Das heutige Essen war eine ganz schnelle Sache, nur zwei Scheiben wurden vom Schweinefilet abgeschnitten, der Rest gebunkert. Es gab heute mal nur Essen für mich, denn Tollu hatte sich schon unterwegs gegessen.

Es gibt dadurch auch wenig zu schreiben … Das Schweinefilet Champignonsauce entstand nur durch das Anbraten der Filets, aufgießen mit einem Soßenrest. Die Soße wurde dann noch mit etwas Sahne verfeinert. Die Pilze waren frische kleine Braune Champignons. Die wurden erst angebraten und dann dazu gegeben. Nebenbei braten dann die Schupfnudeln sich fast wie von selbst goldbraun an.

Das Essen Schweinefilet Champignonsauce ist heute nicht

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Schweinefilet mit Sosse, Bratkloss und Rosenkohl

Teller Schweinefilet mit Soße und Bratkloß

Schweinefilet mit Sosse dafür braucht man einen Soßen Rest oder eine Fertigsoße. Gebetsmühlen artig spreche ich immer wieder davon das man nie Soßenreste wegwerfen sollte. Die sind immer einzufrieren, meine Idee kleine Jogurtbecher dazu zu verwenden, hat sich bewährt. Man braucht dabei die nicht mal aufzutauen, sondern man lässt etwas warmes Wasser seitlich auf den Becher laufen und schon schwuppt die Soße heraus.

Beim Braten von einem Schweinefilet entsteht nicht wirklich eine Sosse, es ist ja nur kurz gebraten. Je nach dem was man eben für Sosse findet, im eigenen Tiefkühlfach oder eben im Regal des Supermarktes seiner Wahl, variieren kann man den Geschmack immer noch etwas. Da hätte ich z.B. folgendes auf die Schnelle anzubieten:

  • ein paar Tropfen eines Trüffelöls, bringt immer einen exquisiten Geschmack
  • Ein Gläschen Cognac, Calvados oder auch Weinbrand
  • Grüne Pfefferkörner oder auch eine Pfeffermischung (gut ist dabei Schrotpfeffer) bringen etwas Schärfe hinein
  • Sahne macht eine schöne Rahmsoße
  • Marsala (ein italilienischer Dessertwein) oder auch Portwein bringen gute Geschmacks Akzente

Rosenkohl war heute das Gemüse unserer Wahl zu unseren Essen. Dafür haben wir aber heute den Rosenkohl in Viertel geschnitten. Da kann man schon sagen das Rosenkohl und Rosenkohl nicht das Gleiche sind. Bei dieser Art der Zubereitung schmeckt er ganz anders. Speckwürfel und Zwiebelwürfel werden mit etwas Butter angebraten und den vorgekochten Rosenkohl dazugeben. Gut verrührt und mit einer Prise frischgeriebenen Muskat abgeschmeckt, ist er perfekt zum Essen zubereitet.

Klöße in Butter angebraten sind meistens eine  Reste Beilage, aber auch hier gehen als Beilage auch Nudeln, Kartoffelpüree, Salzkartoffeln …. eigentlich alles …

Ein schnelles Essen, was immer schmeckt und es sieht doch noch dazu gut aus, was auf dem Teller Schweinefilet mit Sosse unten doch zu sehen ist.

Teller Schweinefilet mit Sosse und Bratkloß

 

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