Rippchen mit Kartoffelbrei und Kraut

Bei den Rippchen mit Kartoffelbrei handelt es sich wiedermal um die hessischen „Rippchen“. Denn nicht in jeder Region wird ein gepökeltes Kotelett nicht Rippchen genannt. 

Hierbei handelt es sich auch nicht wirklich um kochen, denn die Rippchen kauft man ja und erwärmt diese nur noch. Somit hat man ja auch Zeit den Kartoffelbrei frisch zu machen. Das Kraut kann man ja auch eventuell aus der Dose nehmen und etwas verfeinern… Ich lasse mich heute mal nicht darüber aus wie man Kartoffelbrei zubereitet sondern beschränke mich heute mal auf die Idee, was Sie heute oder auch morgen essen könnten.  

Unser Teller von heute…

Rippchen mit Kartoffelbrei und Kraut Teller

gekochtes Schweinekotelett mit Püree und Sauerkraut

Teller gekochtes Schweinekotelett

gekochtes Schweinekotelettgekochtes Schweinekotelett – das klingt für Hessen etwas verwirrend, denn da heißt es Rippchen. Das Rippchen ist wiederrum für alle anderen, eben die Rippe oder die Sparerips. Ein Verwirrspiel das seines Gleichen sucht. Das Gekochte Schweinekotelett ist meistens gepökelt. Es erfordert absolut keine Kochkunst, da es nur warm gemacht wird. Das einzige was man beachten muß ist, das man es NIEMALS sprudelnd kocht, sondern beim Erwärmen immer nur ganz schwach köcheln lässt. Jetzt steht somit einen Genuß nichts mehr im Wege.

Das Püree sollte man wie immer frisch machen. Jeder wird dazu früher oder später seine Methode finden, um sein perfektes Kartoffelpüree herzustellen. Dabei kann man sich ja zwischen den vielfältigsten Methoden entscheiden…

  • Kartoffelstückchen im Salzwasser kochen – die schnelle Methode, da ja die Kartoffeln sehr schnell gar werden.
  • experimentieren mit verschiedenen Kartoffelsorten, denn nicht jede egnet sich gleichgut für einen guten Kartoffelbrei, mehligkochend ist die beste Wahl.
  • Kartoffeln mit der „Flotten Lotte“ durchdrehen, das bringt ein sehr gutes gleichmäßiges Ergebnis
  • Kartoffeln stampfen, gut gestampft ist es einem Püree doch schon sehr ähnlich.
  • Kartoffeln die als Stückchen gekocht sind einfach mit den restlichen Zutaten und mit dem Mixstäben vom Rührgerät zu einem Brei machen.
  • Butter klat zugeben und mit Pfeffer würzen
  • Butter mit Milch in einer Tasse in der Mikrowelle heiß werden lassen und zugeben
  • und es gibt sicher noch viele viele andere Möglichkeiten …

Nun egal wie, es wird schon werden und schmecken tut frisches

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Spanferkel Koteletts mit Kartoffelbrei und Sauerkraut

Teller Spanferkel Koteletts mit Kartoffelbrei

Spanferkel KotelettsSpanferkel Koteletts sollten es heute sein. Vielleicht noch mehr Glück fürs neue Jahr, es war aber auch noch Sauerkraut übrig von gestern… ein weiterer Grund unserer Wahl des Mittagsessens heute.

Spanferkel Koteletts in der PfanneDas sieht ganz schön viel aus, aber an so einem Spanferkel ist nicht wirklich viel dran und die Spanferkel Koteletts sind nicht wirklich groß. Die Spanferkel Koteletts werden auch nur gesalzen und gepfeffert und ganz wenig mehliert, dann ab damit in die Pfanne. Wer mag kann natürlich noch paar Kräuter dazu geben, gerade ein Zweig Rosmarin würde sich gut machen, wir hatten leider keinen da.

Die Koteletts sind ja so zart, sie brauchen

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Eisbein mit Sauerkraut und Püree

Teller Eisbein mit Sauerkraut und püree

EisbeinZum Neuen Jahr gibt es immer Schwein, das soll Glück bringen. Nun dann haben wir aufs Glück – Eisbein gemacht. So ein gekochtes Eisbein zeugt nicht gerade von großer Kochkunst. Denn man kann mal gar nichts falsch machen. Es muß gkocht werden bis es weich ist… viel mehr ist da nicht zu tun.

Es gibt aber zwei Wege wie man es kochen kann. Einmal ganz normal in Wasser das mit Suppengrün und Co gewürzt wurde oder direkt im Sauerkraut.

Die zweitere Methode dauert etwas länger, aber dabei gibt das Eisbein einen Super Geschmack an das Sauerkraut ab.

Ins Sauerkraut gehört immer auch etwas Schweineschmalz oder wenn man noch einen Rest Gänseschmalz hat, geht das auch. Bauchspeck mit

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Bratwurst mit Sauerkraut und Kartoffelpüree

Teller Bratkartoffeln und Sauerkraut

Ja was es halt so gibt zu solchen „Festtagen“ … Bei uns ist es die Bratwurst. Das mag sich von Region zu Region unterscheiden. Fakt ist aber das gerade der 24. 12. immer so ein Tag ist, der eben doch schon Feiertag ist, aber eben auch noch so ein Tag wo der Rest der Vorbereitungen für die Feiertage getroffen wird.

Da es meistens eng wird mit der Zeit hat man sich scheinbar auf ein schnelles Essen geeinigt. Oder ist es das es die nächsten Tage so viel zu Essen gibt?

Ich weiß es nicht und es wird auch eng mit meiner Zeit heute. Darum gibt es auch heute nur einen schnellen Beitrag. Zu diesem Gericht gibts auch keine Tipps, das kann ja wohl jedes Kind schon selbst machen. Es sei denn man

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