Der Klassiker überhaupt, wenn man nicht weiß was man kochen soll. Spinat, Kartoffeln und Spiegelei ist dann so eine Alternative. Kartoffeln und Eier sind ja meistens im Haus und Spinat auch meistens in der Gefriertruhe.

Sozusagen seit langem wiedermal was Vegatarisches … Wobei bei diesem Gericht mir auch das Fleisch überhaupt nicht fehlt. Das liegt vielleicht auch daran, das man dieses Gericht meistens schon ewig als Klassiker kennt.

Ich mag ja den Spinat mit den Indischen Gewürzen, aber hier in diesem Fall haben die nix zu suchen. Mit Kartoffeln und Spiegelei mag ich nur den Spinat mit den klassischen Gewürzen – Zwiebelwürfel, Salz, Pfeffer, Muskat. Hier in diesem Fall hat Tollu aber noch paar Tomatenwürfel zugegeben, das schmeckt dann schon ganz gut.

Auf jeden Fall sollte der Schwupp Sahne nicht fehlen. Gehackten Spinat braucht man nie mit den “Extra Blubb” kaufen, da man ja fast immer Sahne zu Hause hat. Wir kaufen immer die haltbare H-Schlagsahne in den kleinen Packungen, fürs Kochen immer super.

Eine Packung H-Schlagsahne sollte man davon jedoch immer im Kühlschrank aufbewahren, im Fall der Fälle man will mal schnell Sahne aufschlagen – für ein leckeres Dessert zum Beispiel!

Ich persönlich bin der Meinung das sich für dieses Gericht immer der gefrorenen Spinat am besten eignet. Der ist schon in der richtigen Konsistenz und solange man nicht direkt Blattspinat übrig hat oder eben verbrauchen muß, ist es eine rießen Arbeitserleichterung.

Man könnte noch über das perfekte Spiegelei philosophieren … aber das sollte man der Gastronomie überlassen, ich mag es mit viel Pfeffer und die Ränder sollten nicht braun sein. Zu Hause ist das Aussehen vom Spiegelei sicher nicht ganz so wichtig, schmecken muß es und in Butter gebraten sein. Das Eigelb sollte nicht zu fest sein, am besten wachsweich. Auch wenn das Spiegelei nicht so besonders aussieht – es hat alles hervorragend geschmeckt.

Teller Spinat Spiegelei